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Telefonerziehung beim Femdom Telefonsex

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Femdom Telefonsex: Telefonerziehung mit strenger Domina

Femdom Telefonsex bietet eine einzigartige Erfahrung der Unterwerfung und Dominanz direkt über Dein Telefon. Bei heissetelefonsex.at wirst Du durch unsere Domina diszipliniert, die mit Telefonerziehung, Züchtigung und strenger Strafen arbeitet. Dein schmerzverzerrtes Stöhnen entfacht erst richtig das Feuer in unserer dominanten Herrin. Sie wird Dich nicht nur züchtigen, sondern auch bestrafen – und sei gewarnt: Sie kennt absolut keine Gnade. Unsere Herrin erzieht Dich nicht nur zum gehorsamen Sklaven, sondern zu einem, der einer Femdom auch wirklich würdig ist. Aber Vorsicht: Jede noch so kleine Verfehlung wird von ihr geahndet, denn wer nicht hören kann, muss fühlen.

Femdom sucht Lustsklaven

Eignest Du Dich als würdiger Sklave am Telefon? Ruf mich an und ich mach aus Dir einen brauchbaren Telefonsex-Diener. Züchtigungen und harte Bestrafungen sind meine Methoden, um aus einem unnützen Sklaven wir Dir einen richtigen Lustsklaven zu machen. Bei mir erfährst Du eine strenge Sklavenerziehung und wenn Du gehorsam bist, bekommst Du vielleicht auch einmal eine kleine Belohnung. Als Telefonsex Femdom kenne ich keine Gnande und bin grenzenlos. Dein Leiden törnt mich an. Wie weit wirst Du für mich gehen? 

Es ist nicht Dein devoter Fetisch, den Du befriedigen wirst, sondern meine Geilheit. Beuge Dich meinem Willen, du Nichtsnutz. Du bist nur ein Looser und Du hast es nicht anders verdient, als von Deiner Herrin gezüchtigt zu werden. Bist Du willig, kannst Du Dir auch  Wichsbefehle und Abspritzcountdowns  verdienen. 

Ruf mich an, denn eine Herrin lässt man niemals warten!

Worauf wartest Du?

Strenge Züchtigung für Thomas, mein Geldschwein

In meinem Studierzimmer stand ich bereit. Das kühle Morgenlicht drang durch das Fenster, während ich die Seile, Peitschen und eine spezielle Matte prüfte. Heute würde Thomas, mein langjähriger Sklave und Geldschwein, lernen, was es kostet, meine Befehle zu missachten.

Thomas trat ein, nackt, sein Kopf gesenkt, sein lächerlich kleiner Schwanz kaum der Erwähnung wert. „Herrin, ich bin bereit für meine Strafe“, sagte er mit zitternder Stimme.

„Knie dich hin“, befahl ich, und er gehorchte sofort. Die Stille dehnte sich aus, während die Spannung wuchs. Dann griff ich nach einer Lederpeitsche und ließ sie zischend durch die Luft schnellen. Thomas zuckte zusammen.

„Heute wirst du lernen, was es heißt, mich zu enttäuschen.“ Ich begann, seine Haut mit präzisen, kontrollierten Schlägen zu züchtigen. Er stöhnt bei jedem Schlag laut auf, doch er ertrug es, getrieben von dem Wunsch, mir zu gefallen.

Nach der Züchtigung befahl ich ihm, aufzustehen. „Du wirst jetzt aufschreiben, was du gelernt hast. Jedes Detail, Thomas. Erkläre, wie du zukünftig solche Fehler vermeidest.“

„Ja, Herrin“, stammelte er, die Schmerzen und die Lektion frisch in seinem Geist.

„Und dann“, fuhr ich fort, während ich ihn streng ansah, „wirst du eine neue Dior für mich kaufen. Dein Versagen heute wird sehr teuer für dich.

Thomas nickte eifrig, bereit, jede Strafe zu akzeptieren, um seine Unterwerfung und seinen Wert als mein Geldschwein zu beweisen. „Vielen Dank, Herrin, für Ihre strenge Führung.“

Mit einem zufriedenen Lächeln beobachtete ich, wie er das Zimmer verließ, bereit, meinen nächsten Befehl auszuführen. Meine Methoden waren streng, aber effektiv. Thomas war der lebende Beweis dafür.